Meine Leistungen
Meine Leistungen
Ich liebe meine Arbeit, daraus mache ich kein Geheimnis. Aber was mich wirklich glücklich macht, ist, wenn ich sehe, was meine Kunden mit meiner Hilfe alles erreicht haben. Du kannst hier alles über meine Leistungen nachlesen. Vielleicht kann ich auch dich bei der Erreichung deiner Ziele unterstützen?
Für Menschen, die an Krebs erkrankt waren, sich aber in der Remissionsphase befinden und die Erlaubnis des Arztes haben, biete ich kostenloses Permanent Make-up für Augenbrauen und Wimpernzwischenraum an.
Alles was man über Permanent Make Up wissen muss
Was ist Permanent Make-up?
Permanent Make-up (PMU) ist eine kosmetische Technik, bei der Farbpigmente dauerhaft in die Haut eingebracht werden, um bestimmte Gesichtszüge wie Augenbrauen, Lippen oder den Lidstrich zu betonen. Oft wird es mit Tätowierungen verglichen, da der Prozess ähnlich abläuft, aber die verwendeten Pigmente verblassen im Laufe der Zeit und müssen nach einigen Jahren aufgefrischt werden.
Anwendungsbereiche von Permanent Make-up
Augenbrauen: Härchenzeichung oder Powder Brows sind beliebte Methoden, um dünne oder unregelmäßige Augenbrauen zu korrigieren oder zu definieren. Beim Microblading werden feinste Härchen in die Haut „gezeichnet“, während beim Phishading ein Schritt weiter gegangen wird und zusaätzlich zu den Härchen die Härchen noch auschattiert werden was den Augenbrauen einen 3D Effekt gibt.
Lidstrich: Ein dauerhaftes Eyeliner-Tattoo hilft, die Augen zu betonen und ihnen mehr Ausdruck zu verleihen. Es erspart das tägliche Auftragen von Eyeliner und kann individuell in der Dicke und Farbe angepasst werden.
Lippen: Durch das Einbringen von Farbe entlang der Lippenkonturen oder auf die gesamten Lippen können diese voller und definierter wirken. Auch asymmetrische Lippen lassen sich mit PMU optisch korrigieren.
Vorteile von Permanent Make-up
Zeiteinsparung: Für viele Menschen, die täglich viel Zeit mit Make-up verbringen, bietet PMU eine enorme Zeitersparnis.
Wasserfest: Permanent Make-up bleibt auch bei schweißtreibenden Aktivitäten wie Sport oder Schwimmen bestehen.
Haltbarkeit: Je nach Hauttyp und Pflege hält PMU in der Regel 1 bis 5 Jahre, bevor es nachgebessert werden muss.
Perfekte Symmetrie: Vor allem bei Augenbrauen oder Lippen kann eine perfekte Symmetrie erzielt werden, die im Alltag mit herkömmlichen Schminktechniken schwer zu erreichen ist.
Mögliche Risiken und Nebenwirkungen
Wie bei jedem kosmetischen Eingriff gibt es auch beim Permanent Make-up Risiken:
Allergische Reaktionen: Obwohl selten, können Pigmente allergische Reaktionen auslösen.
Infektionen: Unsachgemäße Hygiene während des Eingriffs kann zu Infektionen führen.
Verblassen und Farbveränderungen: Mit der Zeit verblassen die Farben oder können ihre Nuance verändern, was regelmäßige Auffrischungen notwendig macht.
Pflege nach der Behandlung
Nach einer PMU-Behandlung ist die richtige Pflege entscheidend, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Haut sollte in den ersten Tagen vorsichtig behandelt und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Es ist wichtig, die Anweisungen des Kosmetikers zu befolgen, um Infektionen zu vermeiden und das Ergebnis zu maximieren.
Der Heilungsprozess
Der Heilungsprozess nach einer Permanent Make-up (PMU) Behandlung ist ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Prozesses, um ein optimales und langanhaltendes Ergebnis zu erzielen. Die Haut benötigt Zeit, um sich zu regenerieren und das eingebrachte Pigment gleichmäßig zu integrieren. Hier sind die typischen Phasen des Heilungsprozesses:
1. Unmittelbar nach der Behandlung (Tag 1-2)
Direkt nach der Behandlung ist die Haut in der Regel leicht gerötet und geschwollen, ähnlich wie bei einer Tätowierung. Das behandelte Areal kann dunkler wirken, als das Endergebnis tatsächlich sein wird, da die Pigmente zunächst intensiver erscheinen. Es kann auch zu einem leichten Spannungsgefühl kommen.
Pflegehinweis:
Vermeide direkte Berührungen mit den Händen, um das Risiko einer Infektion zu minimieren.
Eine spezielle Pflegecreme wird in der Regel vom Studio empfohlen, um die Heilung zu unterstützen.
Kein Make-up oder Kosmetikprodukte auf die behandelten Stellen auftragen.
2. Schorf und Krustenbildung (Tag 3-7)
Nach etwa 3 bis 4 Tagen beginnt die Haut, feinen Schorf zu bilden. Dies ist ein normaler Teil des Heilungsprozesses. Es ist wichtig, diesen Schorf nicht abzureißen oder abzukratzen, da dies das Pigment stören und Narben hinterlassen kann.
Pflegehinweis:
Trage weiterhin die empfohlene Pflegecreme sparsam auf.
Die Haut trocken halten, übermäßiges Schwitzen vermeiden und auf Schwimmen oder Saunagänge verzichten.
Den natürlichen Heilungsverlauf nicht stören, um ein optimales Ergebnis zu gewährleisten.
3. Abschälen und Verblassen (Tag 7-14)
In dieser Phase schält sich der Schorf langsam von der Haut ab. Es kann sein, dass das Permanent Make-up nach dem Abfallen des Schorfs viel heller erscheint, als es zu Beginn war. Dies liegt daran, dass sich die Hautschichten regenerieren und das Pigment teilweise von der Haut absorbiert wird.
Pflegehinweis:
Weiterhin auf sanfte Pflege setzen und die Anweisungen des Kosmetikers beachten.
Sonneneinstrahlung sollte weiterhin vermieden werden, da UV-Strahlen das frische Pigment beeinträchtigen können.
4. Regeneration und Farbintensivierung (Tag 15-30)
Nachdem der Schorf vollständig abgeheilt ist, beginnt sich die Haut zu regenerieren, und das endgültige Ergebnis des Permanent Make-ups wird langsam sichtbar. Die Pigmente werden nach und nach intensiver und stabilisieren sich. Es ist jedoch normal, dass eine Auffrischung (Nachbehandlung) erforderlich ist, um das Pigment gleichmäßig zu verteilen und eventuelle Lücken zu schließen.
Pflegehinweis:
Jetzt kann der normale Hautpflegealltag wieder aufgenommen werden, jedoch sollte weiterhin auf starke Peelings oder hautirritierende Produkte verzichtet werden.
Sonnenschutz ist auch langfristig wichtig, um das Verblassen des Pigments zu verhindern.
5. Endgültiges Ergebnis (nach ca. 4-6 Wochen)
Nach etwa 4 bis 6 Wochen ist das Permanent Make-up vollständig abgeheilt und das Endergebnis sichtbar. Die Haut hat das Pigment integriert, und mögliche Farbveränderungen, die während des Heilungsprozesses auftraten, haben sich stabilisiert. In einigen Fällen kann es notwendig sein, eine Nachbehandlung durchzuführen, um kleine Korrekturen vorzunehmen.
Pflegehinweis:
Bei regelmäßiger Sonneneinstrahlung sollte ein hoher Sonnenschutz (SPF 50) verwendet werden.
Vermeide aggressive Hautpflegeprodukte oder Laserbehandlungen auf den pigmentierten Bereichen, um das Ergebnis langfristig zu erhalten.
Mögliche Komplikationen während des Heilungsprozesses
Obwohl der Heilungsprozess in der Regel problemlos verläuft, können in seltenen Fällen Komplikationen auftreten:
Infektionen: Wenn die Nachsorgeanweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Infektionen kommen. Anzeichen sind starke Rötung, Eiterbildung oder anhaltende Schwellungen.
Allergische Reaktionen: Manche Menschen reagieren empfindlich auf die Pigmente, was zu Juckreiz, Rötungen oder Schwellungen führen kann.
Narbenbildung: Wird der Schorf gewaltsam entfernt, kann es zu Narbenbildung kommen, die das Ergebnis beeinträchtigen.
Die Nachbehanldung
Die Nachbehandlung (auch „Auffrischung“ oder „Touch-up“ genannt) ist ein wesentlicher Bestandteil des Permanent Make-ups und erfolgt in der Regel 4 bis 6 Wochen nach der ersten Behandlung. Diese Sitzung dient dazu, das Ergebnis zu perfektionieren und eventuelle Unregelmäßigkeiten auszugleichen, die während des Heilungsprozesses entstanden sind.
Warum ist eine Nachbehandlung notwendig?
Pigmentverlust: Während der Heilungsphase kann es vorkommen, dass die Haut einen Teil des Pigments abstößt oder ungleichmäßig aufnimmt. Dies führt zu leichten Lücken oder weniger intensiven Bereichen, die in der Nachbehandlung korrigiert werden.
Farbintensivierung: Nach der ersten Behandlung kann das Permanent Make-up heller erscheinen, da sich die Haut regeneriert. In der Nachbehandlung wird die Farbe intensiviert, um ein gleichmäßigeres und kräftigeres Ergebnis zu erzielen.
Korrekturen: Kleinere Anpassungen in Form, Farbe oder Symmetrie können vorgenommen werden, um das Ergebnis weiter zu optimieren.
Was passiert während der Nachbehandlung?
Beurteilung des Heilungsprozesses: Der Kosmetiker überprüft, wie gut die Haut verheilt ist und wie das Pigment aufgenommen wurde. Dies gibt Aufschluss darüber, welche Bereiche zusätzliche Behandlung erfordern.
Auffrischung des Pigments: In den Bereichen, in denen Pigment verloren gegangen ist oder die Farbe nicht intensiv genug ist, wird neues Pigment eingearbeitet. Der Prozess ist in der Regel weniger intensiv als die Erstbehandlung, da bereits eine Grundlage vorhanden ist.
Anpassungen: Falls gewünscht, kann in der Nachbehandlung die Form der Augenbrauen, Lippen oder des Lidstrichs noch leicht angepasst werden.
Heilungsprozess nach der Nachbehandlung
Der Heilungsprozess nach der Nachbehandlung ist ähnlich wie nach der Erstbehandlung, jedoch in der Regel kürzer und weniger intensiv. Auch hier kann es zu einer leichten Rötung, Schwellung und Krustenbildung kommen, die in den ersten Tagen nach der Auffrischung abklingen.
Pflegehinweise nach der Nachbehandlung:
Dieselben Pflegehinweise wie nach der ersten Behandlung sollten befolgt werden, z. B. das Auftragen der empfohlenen Pflegecreme, Vermeidung von Sonneneinstrahlung und keine Verwendung von Make-up auf den behandelten Bereichen.
Der Schorf, der sich bildet, sollte ebenfalls nicht abgekratzt werden, um Narbenbildung zu vermeiden.
Wie lange hält das Permanent Make-up nach der Nachbehandlung?
Nach der Nachbehandlung ist das Permanent Make-up vollständig abgeschlossen und kann je nach Hauttyp, Pflege und Lebensgewohnheiten 1 bis 5 Jahre halten. Regelmäßige Auffrischungen alle 1 bis 2 Jahre werden empfohlen, um die Farbe und Form optimal zu erhalten.
Für wen ist Permanent Make Up nicht geeignet
Permanent Make-up (PMU) ist eine beliebte kosmetische Behandlung, aber nicht jeder ist ein geeigneter Kandidat dafür. Es gibt bestimmte gesundheitliche und medizinische Einschränkungen, die berücksichtigt werden müssen. Hier sind die wichtigsten Fälle, bei denen Permanent Make-up nicht empfohlen wird:
1. Menschen mit bestimmten Hauterkrankungen
Psoriasis oder Ekzeme: Personen, die an Hauterkrankungen wie Psoriasis, Neurodermitis oder Ekzemen leiden, vor allem in der Nähe des Gesichts, sollten von PMU absehen wenn die Krankheit aktiv ist. Die gereizte Haut kann das Pigment nicht richtig aufnehmen und es kann zu entzündlichen Reaktionen kommen.
Keloidbildung: Menschen, die zu Keloidbildung (überschießende Narbenbildung) neigen, sollten vorsichtig sein. Das Einbringen von Pigmenten kann die Haut reizen und zur Bildung von Narben führen.
2. Blutungsneigung und Gerinnungsstörungen
Personen mit Blutgerinnungsstörungen oder die blutverdünnende Medikamente (wie z.B. Aspirin oder Warfarin) einnehmen, haben ein höheres Risiko für übermäßige Blutungen während des Eingriffs. Das kann nicht nur die Heilung beeinträchtigen, sondern auch die Pigmentaufnahme stören.
3. Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangere und stillende Frauen sollten auf PMU verzichten. Während der Schwangerschaft ist das Risiko für Infektionen und Komplikationen höher. Außerdem gibt es keine ausreichenden Studien zur Sicherheit der Pigmente für das ungeborene Kind oder das gestillte Baby.
4. Autoimmunerkrankungen
Personen mit Autoimmunerkrankungen wie Lupus, rheumatoider Arthritis oder Multipler Sklerose sollten PMU nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt durchführen lassen. Ihr Immunsystem reagiert empfindlicher, was das Risiko von Komplikationen erhöhen kann.
5. Diabetes
Menschen mit Diabetes haben eine verlangsamte Wundheilung und ein erhöhtes Risiko für Infektionen. Daher sollten sie besonders vorsichtig sein und ihren Arzt konsultieren, bevor sie sich für PMU entscheiden.
6. Allergien gegen Pigmente oder Anästhetika
Allergien gegen die verwendeten Pigmente oder gegen lokale Betäubungsmittel können zu schwerwiegenden allergischen Reaktionen führen. Es ist wichtig, vor der Behandlung einen Allergietest durchzuführen, um sicherzustellen, dass keine Unverträglichkeit besteht.
7. Immungeschwächte Personen
Menschen, die immunsuppressive Medikamente einnehmen (z.B. nach einer Organtransplantation oder bei Krebsbehandlungen), haben ein höheres Infektionsrisiko. Der Körper kann nicht so gut gegen potenzielle Krankheitserreger kämpfen, was Komplikationen beim Heilungsprozess zur Folge haben kann.
8. Menschen mit aktiven Infektionen oder Hautverletzungen
Personen mit aktiven Hautinfektionen, Entzündungen oder offenen Wunden im Gesicht sollten warten, bis diese vollständig abgeheilt sind, bevor sie PMU in Erwägung ziehen. Infektionen können sich durch die Behandlung verschlimmern.
9. Epilepsie
Bei Menschen mit Epilepsie besteht das Risiko, dass die Behandlung einen Anfall auslöst. In diesem Fall sollten der behandelnde Arzt und der Kosmetiker Rücksprache halten, um das Risiko einzuschätzen.
10. Bestimmte psychische Erkrankungen
Personen mit Zwangsstörungen (z.B. Trichotillomanie – das Ausreißen der eigenen Haare oder Wimpern) oder Dysmorphophobie (gestörte Wahrnehmung des eigenen Aussehens) sollten gut überlegen, ob PMU für sie geeignet ist. Diese Menschen könnten mit dem Ergebnis unzufrieden sein oder zu häufige Korrekturen verlangen.
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Härchenzeichnung
Die Härchenzeichnung mit der Maschine ist eine viel hautschonendere Technik statt zum Microblading, da das Bladen statt zum Pigmentieren für die Haut immer ein Schnitt ist und das Permanent Make Up durch das oberflächliche Pigmentieren die Haut nicht so traumatisiert wie ein Blading.
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Die unauffällige und natürliche Variante.
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